Geburtsdatum: 1966
Geburtsort: London (verbrachte aber einen Großteil seiner Kindheit in Irland)
Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder


Seine erste Filmrolle zeigte Charley Boorman als Eds Sohn (dessen Filmvater Jon Voight war) in dem Film ‚Deliverance’ (dt.: ‚Beim Sterben ist jeder der Erste’), bei dem sein Vater John Boorman Regie führte. Seitdem war er in ‚Excalibur’, ‚The Emerald Forest’ (dt.: ‚Der Smaragdwald’), ‚Hope and Glory’ (dt.: ‚Der Krieg der Kinder’) und kürzlich in ‚Karaoke’, ‚The Serpent’s Kiss’ (dt.: ‚Der Schlangenkuss’) und ‚The Bunker’ zu sehen.

Einen Großteil seiner Kindheit verbrachte Charley mit Motocrossfahren. Von 1998 bis 2002 bildete er mit Ewan McGregor ein britisches Motorradteam, das mit David Jeffries die Superstock-Serie gewann.

2004 reiste er mit Ewan um die Welt, und die im Anschluss produzierte TV-Serie ‚Long Way Round’ wurde als Buch und als DVD ein Bestseller. Danach stürzte sich Charley mit der Rallye Dakar, die unter dem Titel ‚Race to Dakar’ als weitere erfolgreiche TV-Serie ausgestrahlt wurde und zu der ein Buch und eine DVD erschienen, sofort in das nächste Motorradabenteuer. Charley, der verheiratet ist und zwei Töchter hat, fährt eine Ducati 748 und lebt in London.